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Die Zen Philosophie

 

Das Bewusstsein des Ichs ist das grösste Hindernis.

Es gilt nicht die Ausbildung eines bestimmten Bereichs, der mit dem totalen verschmilzt, sondern die Ausbildung des Totalen, das diesen Bereich durchdringt und mit sich vereinigt.

Habe kein Ich, denke nichts, ergreife nichts und behalte nichts. Nichtsein kann nicht erklärt werden. Die Lokalisierung des Sinnes bedeutet seine Erstarrung.

Das geistig Unbewegliche ist Konzentration und Sichsammeln. Entscheidend ist das Tun und nicht die Ausführung.

Kämpfe nicht für oder gegen etwas, wenn du die Wahrheit erkennen willst. Passe dich dem Negativen an, mache dich mit ihm vertraut, so wirst du es auch los.

Lebe bescheiden und nicht für die Anstrengung.

Gründe nichts, was sich nur auf sich selbst bezieht.

Füge dich dem Unvermeidlichen und renne nicht davon. Was du suchst wird kommen, aber wenn es kaum mehr erwartet wird.

Tue alles, als ob du es nicht wirklich tun willst.

 

Der 8-fältige Pfad des Buddhismus:


1. Rechte Erkenntnis: Du musst klar erkennen, was falsch ist.

2. Rechter Zweck: Entscheide dich für die Heilung.

3. Rechtes Sprechen: Spreche so, dass man spürt, du suchst Heilung.

4. Rechtes Handeln: Du musst handeln.

5. Rechte Berufung: Deine Lebenseinteilung darf deiner Therapie nicht entgegenstehen.

6. Rechte Anstrengung: Die Therapie muss mit einer zuträglichen Geschwindigkeit vorankommen, d.h. mit derjenigen Geschwindigkeit, die gerade noch ausgehalten werden kann.

7. Richtiges Bewusstsein (Kontrolle der Gedanken): Du musst es fühlen und unaufhörlich darüber nachdenken.

8. Die rechte Konzentration (Meditatuion): Lerne, wie man etwas tiefsinnig beschaut.

Quelle: "Bruce Lees Jeet Kune Do"

 

 

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